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New PDF release: Apologie im frühen Christentum: Die Kontroverse um den

Posted On February 7, 2018 at 2:31 pm by / Comments Off on New PDF release: Apologie im frühen Christentum: Die Kontroverse um den

By Michael Fiedrowicz

ISBN-10: 3506727338

ISBN-13: 9783506727336

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Val. 5,1) hatte mit seinen Schriften den ersten Versuch unternommen, Glaube und Vernunft, Evan­ gelium und Philosophie, Christentum und griechische Kultur in eine Syn­ these zu fassen. Justin gilt nicht zuletzt deshalb als bedeutendster Apolo­ get des 2. , weil sich in ihm der kJare Blick für das unterscheidend Christliche mit der Fähigkeit verband, in der griechischen Philosophie und Dichtung Wahrheitselemente aufzuspüren, die die christliche Bot­ schaft als authentische Botschaft vom Logos verständlich machten.

Erstmals bekundet sich in dieser Schrift ein ernst­ haftes, lebendiges Interesse eines kultivierten, kaum näher identifizierba­ ren Heiden an der christlichen Religion. Deren GottesbiId, Ablehnung der heidnischen und jüdischen Kultpraxis, Brüderlichkeit und spätes Auftre­ ten innerhalb der Geschichte strukturieren - als Anfragen des Adressaten Diognet formuliert (1,1) das Antwortschreiben. Dieses weist kaum die Formelemente eines Briefes auf und zielt auf eine öffentliche Verbreitung. Während der erste polemische Teil gegen die heidnische Idolatrie und den jüdischen Kult (2-4) in Anlehnung an das Kerygma Petri und die Apologie des Aristides mit konventioneller Argumentation, aber gekonn­ ter Rhetorik rasch abgehandelt wird, gehört die anschließende positive Darstellung des christlichen Lebens (5-6) und der zugrundeliegenden Lehre (7-9) zu den glanzvollsten Erzeugnissen der patristischen Literatur.

Weder die T hese, weitere Bruchstücke dieser Veneidigungs­ schrift seien in anderen frühchristlichen Werken erhalten 10, noch der Ver­ such, die verlorene Apologie mit dem Diognet-Brief zu identifizieren ", ließen sich stichhaltig beweisen, so daß über die von Eusebius gebotenen knappen Informationen hinaus keine nähere Kenntnis über den ersten Vertreter der christlichen Apologeten gewonnen werden kann. 2) Aristides Eine Eusebs Angaben zufolge ebenfalls an Hadrian gerichtete, von dem Athener Philosophen Aristides verfaßte, eventuell sogar mündlich vorge­ tragene Apologiel2 galt lange Zeit als verloren, bis verschiedene Ent­ deckungen seit dem letzten Jahrhundert eine annähernde Rekonstruktion aus griechischen Fragmenten sowie syrischen und armenischen Übel'"Set­ zungen gestatteten.

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Apologie im frühen Christentum: Die Kontroverse um den christlichen Wahrheitsanspruch in den ersten Jahrhunderten by Michael Fiedrowicz


by Jeff
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